Motorradfahrer unter Euch?

Nicht mehr aktiv auf 2 Rädern aber früher mal:
Yamaha XJ 750 Seca BJ 1983. Gab in D nur ca 3.000Stk. Das erste Motorrad mit "Bordcomputer". 81 völlig ausreichende PS. Nach 10.000km verkauft mit einem trändenden Auge.Yamaha_XJ_750_Seca.JPG
 
Wollte eigentlich heute auch mitmischen , aber meine Ella weigerte sich anzuspringen :argh:
Batterie alle.
Nun gut, nu hängt die Batterie am Ladegerät.
Zumindest kenne ich jetzt den genauen KM Stand wieder :laugh:
 
Nicht mehr aktiv auf 2 Rädern aber früher mal:
Yamaha XJ 750 Seca BJ 1983. Gab in D nur ca 3.000Stk. Das erste Motorrad mit "Bordcomputer". 81 völlig ausreichende PS. Nach 10.000km verkauft mit einem trändenden Auge.Anhang anzeigen 212082
Da erinnert mich doch einiges im Design an meine TR1, ich frage mich ob die Räder nicht sogar austauschbar wären:ciao:
Allerdings ist meine TR1 aus dem ersten BJ, noch mit dem markanten Heck.
 
Da erinnert mich doch einiges im Design an meine TR1, ich frage mich ob die Räder nicht sogar austauschbar wären:ciao:
Allerdings ist meine TR1 aus dem ersten BJ, noch mit dem markanten Heck.
Ich glaub die TR1 hatte 18" Vorderräder die Seca 19" und größere Scheiben.
 
Persönl. Update einschl. "Neu-ErFahrung" :
Jetzt wird's doch keine R. E. Meteor Supernova, sondern eine 350er CLASSIC.
Bin heute die METEOR - wie seit langem für einen passenden Frühlingstag mit dem Händler vereinbart - probegefahren und ich muss sagen: Es war schön !
Dann stand neben all den anderen Modellen (bald kommt die neue Geländemaschine SCRAM dazu) eben auch die CLASSIC und ich habe zum Sitzpositionsvergleich einfach einmal Platz genommen. Auch nicht schlecht, wenn auch kein Cruiser. Aber irgendwie rückenschonend(er) , war mein Eindruck.
Dann spontan meine Frage: "Entschuldigung, dürfte ich vielleicht nochmal? Nur für 5 Minuten?"
Es wurden daraus dann 20. Und die Entscheidung für ein Gefährt, dass man in Ösiland offensichtlich als "leiwand" zu bezeichnen bereit ist.
Aber man siehe und höre selbst:

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Ich glaub die TR1 hatte 18" Vorderräder die Seca 19" und größere Scheiben.
In der Zulassungsbescheinigung Teil 1 meiner TR1 steht als Reifengröße vorne 100/90 H19, dann könnten die Räder der Seca sogar tatsächlich passen. Die Bremsscheiben kann man ja wehseln. Hätte ich nicht gedacht.
 
In der Zulassungsbescheinigung Teil 1 meiner TR1 steht als Reifengröße vorne 100/90 H19, dann könnten die Räder der Seca sogar tatsächlich passen. Die Bremsscheiben kann man ja wehseln. Hätte ich nicht gedacht.
Gleichteilepolitik in den frühen 80zigern. Eventuell waren von der tr1 noch viele Teile übrig die man dann mit der Seca versuchte aufzubrauchen. Die Seca hat übrigens die größten Bremsen der XJ-Reihen gehabt, wenn ich Yamaha glauben darf.
 
Bin heute auch die erste kleine Runde nach dem Einbau der geladenen Batterie gefahren :smile:
War ganz schön frisch aber schön :smile:
 
Im letzten Sommer bin ich gerne mit dem Saab zur Arbeit gefahren. Der Feierabend begann da schon beim Einsteigen. Dach auf und nach Hause cruisen. Aaahhhhh, ein Genuß! Das wird dieses Jahr nicht oft vorkommen. Immerhin braucht der Saab bei den aktuellen Preisen von um die 2 € pro Liter Sprit pro Tag (!) Sprit für über 7 € mehr als ein vernünftiges Zweirad. Also ist erst einmal das Zweirad angesagt. Mein vorletztes Moped war nicht das richtige, weil es mir mit meiner Größe doch zu ungemütlich war und das letzte, weil mir das ABS fehlte. Ein vernünftiges Fahrzeug zum Pendeln sollte das haben. Also war mal wieder Verkauf und Kauf angesagt.

Ich habe darauf geachtet, ein Moped mit ABS zu kaufen, das als sehr sparsam gilt. Das ist mein jüngster Neuerwerb:

43187175sy.jpg


Die ersten 1.000 km habe ich damit schon gefahren und ich muss sagen, ich bin jeden Tag aufs Neue begeistert! Da hat BMW ein tolles Moped gebaut, das leider am Markt floppte. Aber richtig gut ist. Leider hat sich das längst herumgesprochen, vor einigen Jahren bekam man diese feinen Einzylinder für 'nen Appel und 'nen Ei, inzwischen werden sie zu angemesseneren und damit höheren Preisen verkauft.

Eine meiner Töchter möchte den Motorradführerschein machen (A offen; A1 hat sie schon, kann aber den A2 überspringen, weil sie alt genug für den offenen Schein ist und A offen nicht mehr als A2 kostet). Ein meiner Ansicht nach passendes Moped ist die F 650 CS Scarver. Mit 37 kW, ABS, einem zuverlässigen und dabei sparsamem Motor und einer sehr guten und damit langlebigen Verarbeitung ohne echte Schwachstellen.

Sie wird wenig Geld investieren können, wenn sie den Führerschein in einigen Wochen nach dem Studienabschluß als Master machen will. Sie will ihn sich aber gönnen, bevor sie den mehrjährigen Weg zur Promotion antritt. Als (angehende) Wissenschaftlerin kann sie mit 3 bis 5 Jahren zum Dr. bzw. PhD rechnen. Wie üblich bei eher überschaubaren Einkünften. Also darf das Moped auch nicht teuer sein, weder in der Anschaffung, noch im Unterhalt. Zuverlässigkeit ist auch wichtig, weil der Herr Papa bei Defekten kaum helfen kann weil mein Töchterchen 500 km entfernt lebt und studiert.

Ich habe deshalb darauf geachtet, mir ein Moped zu kaufen, das für sie in Frage kommen wird. So kann ich es einige Monate fahren und den Zustand sehr gut beurteilen. Und dieses Moped für sie und mich ist die BMW Scarver. Aber wie gesagt, die kleine 650er begeistert mich total, die ist wirklich etwas für mich. Wenn meine Tochter die BMW haben möchte, werde ich beim nächsten Moped für mich sicher auch nach einer F 650 schauen. Als CS oder als GS oder GS Dakar. Das sind die Enduro-Schwestern der CS. Für mich und meine Körpergröße kommen die auch in Frage, für meine Tochter nicht.

Die BMW F 650 CS Scarver beweist in meinen Augen bestens, dass der Fahrspaß nicht von der Leistung abhängt. Die 50 Pferdchen sind kräftig und gesund und machen enrom viel Spaß! Kann ich empfehlen.


Gruß Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey
ich fahre auch Motorrad.
Zur Zeit habe ich Benelli Tornado 1 mal Bj 1975 und 1 mal Bj 2002, 2 Aprilia Caponord und die NSU Quickli von meinem Opa.
Werde als nächstes mal Bilder raussuchen.
Gruß Walter
 
Im letzten Sommer bin ich gerne mit dem Saab zur Arbeit gefahren. Der Feierabend begann da schon beim Einsteigen. Dach auf und nach Hause cruisen. Aaahhhhh, ein Genuß! Das wird dieses Jahr nicht oft vorkommen. Immerhin braucht der Saab bei den aktuellen Preisen von um die 2 € pro Liter Sprit pro Tag (!) Sprit für über 7 € mehr als ein vernünftiges Zweirad. Also ist erst einmal das Zweirad angesagt. Mein vorletztes Moped war nicht das richtige, weil es mir mit meiner Größe doch zu ungemütlich war und das letzte, weil mir das ABS fehlte. Ein vernünftiges Fahrzeug zum Pendeln sollte das haben. Also war mal wieder Verkauf und Kauf angesagt.

Ich habe darauf geachtet, ein Moped mit ABS zu kaufen, das als sehr sparsam gilt. Das ist mein jüngster Neuerwerb:

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Die ersten 1.000 km habe ich damit schon gefahren und ich muss sagen, ich bin jeden Tag aufs Neue begeistert! Da hat BMW ein tolles Moped gebaut, das leider am Markt floppte. Aber richtig gut ist. Leider hat sich das längst herumgesprochen, vor einigen Jahren bekam man diese feinen Einzylinder für 'nen Appel und 'nen Ei, inzwischen werden sie zu angemesseneren und damit höheren Preisen verkauft.

Eine meiner Töchter möchte den Motorradführerschein machen (A offen; A1 hat sie schon, kann aber den A2 überspringen, weil sie alt genug für den offenen Schein ist und A offen nicht mehr als A2 kostet). Ein meiner Ansicht nach passendes Moped ist die F 650 CS Scarver. Mit 37 kW, ABS, einem zuverlässigen und dabei sparsamem Motor und einer sehr guten und damit langlebigen Verarbeitung ohne echte Schwachstellen.

Sie wird wenig Geld investieren können, wenn sie den Führerschein in einigen Wochen nach dem Studienabschluß als Master machen will. Sie will ihn sich aber gönnen, bevor sie den mehrjährigen Weg zur Promotion antritt. Als (angehende) Wissenschaftlerin kann sie mit 3 bis 5 Jahren zum Dr. bzw. PhD rechnen. Wie üblich bei eher überschaubaren Einkünften. Also darf das Moped auch nicht teuer sein, weder in der Anschaffung, noch im Unterhalt. Zuverlässigkeit ist auch wichtig, weil der Herr Papa bei Defekten kaum helfen kann weil mein Töchterchen 500 km entfernt lebt und studiert.

Ich habe deshalb darauf geachtet, mir ein Moped zu kaufen, das für sie in Frage kommen wird. So kann ich es einige Monate fahren und den Zustand sehr gut beurteilen. Und dieses Moped für sie und mich ist die BMW Scarver. Aber wie gesagt, die kleine 650er begeistert mich total, die ist wirklich etwas für mich. Wenn meine Tochter die BMW haben möchte, werde ich beim nächsten Moped für mich sicher auch nach einer F 650 schauen. Als CS oder als GS oder GS Dakar. Das sind die Enduro-Schwestern der CS. Für mich und meine Körpergröße kommen die auch in Frage, für meine Tochter nicht.

Die BMW F 650 CS Scarver beweist in meinen Augen bestens, dass der Fahrspaß nicht von der Leistung abhängt. Die 50 Pferdchen sind kräftig und gesund und machen enrom viel Spaß! Kann ich empfehlen.


Gruß Michael


Die BMW 650 ChristopherStreet hatte ich neben meiner Speedtunte angeschafft, da meine Frau die F650GS fuhr, und damit leistungsmässig absolut hinterherfuhr.
Mit der CS und minimalen Optimierungen (Superbike-Lenker, Wilbers Fahrwerk, Auspuff und Pilot Sport) war ich mit den 50PS im engen Geläuf aber auch nicht wesentlich langsamer unterwegs als mit der Triple. Meine Gattin konnte mit der CS wesentlich besser fahren als mit der GS. Vorteil war auch der Riementrieb, die schöne Einarmschwinge, ansonsten sah sie im Werkstrimm halt einfach nur Sch.... aus.
Deswegen konnte die CS auch nie ein Verkaufserfolg werden, technisch war die CS in jedem Fall Jahre voraus.
Viel Spass weiterhin mit dem Nischenmopped.
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Meine Rede, das Design der Scarver war der Zeit um Jahre voraus. Dieses kurze, fast schon abgehackte Heck, das einen langen Kennzeichenhalter braucht, damit das Rad halbwegs abgedeckt ist - damals eine Designsünde. Oder die irgendwie zu tiefe Front. BMW lag damit aber nicht falsch, BMW war einfach nur 10 bis 20 Jahre zu früh dran. Man schaue sich doch nur mal an, was die ganzen Allrounder und Naked-Sportler heute für Hecks haben. Ich habe hier mal relativ wahllos vier aktuelle Mopeds der vier großen japanischen Hersteller zusammengestellt:

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Wenn man bedenkt, dass fast 20 Jahre zwischen der Scarver und diesen Designsünden liegen, sind die Ähnlichkeiten der Details wirklich erstaunlich. Heute sind nicht nur (zu) kurze Hecks ein Must-have, sondern (leider!) auch diese Insektenhaften Flächen und Linien. Und sieht mal etwas nicht nach Insekt aus, dann nach den Monstern aus Alien. In diesem Sinne ist die Scarver eindeutig schöner, da sind die Linien und Flächen ruhiger, das Moped sieht (zum Glück) nicht nach Insekt aus.

Oder kürzer: Mir gefällt die Scarver, weil sie nicht im eigentlichen Sinne schön ist. Sie hat eine eigenwillige und eigenständige Optik. Dass - hüstel - ausgerechnet Saab-Fahrer so etwas mögen ist natürlich reiner Zufall! :rolleyes:


Gruß Michael
 
Sieht man aber nicht, wenn man drauf sitzt! :biggrin:

Die Hauptvorteile sind andere: Richtig gute Verarbeitung, es sind unterschiedliche Höhen möglich, ABS, Stahlflexbremsleitungen ab Werk, geregelter 3-Wege-Kat, Einspritzanlage, ein wirklich gutes Fahrwerk (bei meiner ist es noch original; dank nur etwa 26.500 km beim Kauf ist es noch lange nicht überholungswürdig), Griffheizung, Warnblinker, DIN-Steckdose auf der oberen Gabelbrücke, keine blöde Kette, sondern Zahnriemen (fährt sich wie ein guter Kardan) und solche Dinge. Ich habe für das Tankattrappenfach einen Deckel, so dass ich dort Platz für Warndreieck, Verbandkasten, Warnweste und Reservehandschuhe habe. Die Handschuhe machen Sinn, wenn man mal einen weiteren Weg nach Hause hat und die Handschuhe von starkem Regen durchnässt sind. Hat der Regen aufgehört, kann man auf trockene Handschuhe wechseln.


Gruß Michael
 
Das Fahrwerk der CS hatte mit den Wilbers Federn und Federbein einen Quantensprung gemacht, original fand ich das total unterdämpft, made for City eben.
Der Riemen schlägt weitaus weniger als die Kette der GS, und sauber ist das ohnehin, war bei der F800 auch so.
 
Meine MT-10SP hat ein vollelektronisches Öhlins Fahrwerk.
Das ist das Beste was ich je unterm Hintern hatte. :top:
 
Nachdem ich gestern die V-Dreck Hebel gegen LSL getauscht hatte, wollte ich eigentlich eine Runde fahren.
Aber der Anlasser machte nur RRRRRRRRRRRRRRRRRRR. :argh:
Batterie platt.
Komisch, hatte ich doch vor Ostern gerade erst geladen :dontknow:
Also Batterie ausgebaut, ran ans Ladegerät.
Ladestrom schoss auf 7-8A hoch und danach konnte ich quasi zugucken, wie er innerhalb von 2-3 min auf 0 ging.
Also Batterie völlig platt.
Ok, 5 Jahre alt.
Also alles wieder zusammen sammeln, Mopped in die Garage schieben und stattdessen mit dem AERO zu Louis Allermöhe.
Hat im Prinzip auch Spass gemacht :driver: :thrasher:
Neue Batterie gekauft, Alte gleich abgegeben und natürlich einen kleinen Umweg zurück genommen :driver:

Heute a.m. dann neue Batterie ans Ladegerät, einmal komplett laden.
Alles einbauen und dann doch noch los bei um die 20°C.
Die neuen Hebelei muss ich noch nachstellen aber funktioniert sehr gut :smile:
 
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Ich habe jetzt zwei Scarver, eine, die ich behalten will und eine für meine Tochter. Die BMW für meine Tochter sollte günstig sein, aber dennoch Einspritzanlage, geregelten 3-Wege-Kat und ABS haben. Also musste ich ein seit mehreren Jahren unbewegtes Bastlermoped kaufen. Das aber eine BMW ist... :frown: So sehr einen die Verarbeitungsqualität noch nach Jahren freut, so sehr ärgert es einen, wenn der Selberschrauber mit unsinnigen Schraubenköpfen ausgebremst wird. Um etwa die Haltebügel zu demontieren, damit man die Verkleidung abbauen kann braucht man geschätzt T45 (T40 ist zu klein), aber im Sicherheitsformat, also mit einem Loch im Bit! An sich hatte ich vor, die Batterie zu tauschen, die Kerze auszubauen, den Zylinder über das Kerzenloch zu ölen, den Motor leer eine wenig durchzudrehen und dann mit wieder eingebauter Kerze und Starthilfespray den Motor zu starten. Tja, das war wohl nix! Kein Sicherheits-Bit in der richtigen Größe (bis T40 habe ich mehrere, auch mit dem Mittelloch bzw. Pin) und somit konnte ich heute nichts an der Scarver machen.


Gruß Michael
 
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Ich habe jetzt zwei Scarver, eine, die ich behalten will und eine für meine Tochter. Die BMW für meine Tochter sollte günstig sein, aber dennoch Einspritzanlage, geregelten 3-Wege-Kat und ABS haben. Also musste ich ein seit mehreren Jahren unbewegtes Bastlermoped kaufen. Das aber eine BMW ist... :frown: So sehr einen die Verarbeitungsqualität noch nach Jahren freut, so sehr ärgert es einen, wenn der Selberschrauber mit unsinnigen Schraubenköpfen ausgebremst wird. Um etwa die Haltebügel zu demontieren, damit man die Verkleidung abbauen kann braucht man geschätzt T45 (T40 ist zu klein), aber im Sicherheitsformat, also mit einem Loch im Bit! An sich hatte ich vor, die Batterie zu tauschen, die Kerze auszubauen, den Zylinder über das Kerzenloch zu ölen, den Motor leer eine wenig durchzudrehen und dann mit wieder eingebauter Kerze und Starthilfespray den Motor zu starten. Tja, das war wohl nix! Kein Sicherheits-Bit in der richtigen Größe (bis T40 habe ich mehrere, auch mit dem Mittelloch bzw. Pin) und somit konnte ich heute nichts an der Scarver machen.


Gruß Michael
T45 mit Bohrung hätte ich in Winkelausführung ähnlich Inbusschlüssel da……

Gruß, Thomas
 
Als junger Kerl hatte ich Augenmaß, heute klappt das trotz Bifokalbrille nicht mehr. :eek: T40 war nicht zu klein, T40 war zu groß. Sogar ordentlich, T30 passt. Ich habe die diversen Bitsätze, die man so hat durchgesehen und fand ein Bit, wo mir das Loch recht groß erschien. Probiert, passt!! Natürlich habe ich mir die geprägte Bezeichnung angesehen: T30. "Was???" Heute zerlege ich das Moped nicht mehr, aber die nächsten Tage.


Gruß Michael
 
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