Abwrackprämie

Ich hatte mal ein Universal-Motor-Gerät (71er 406), seit dieser Zeit kann ich über "Gelände"wagen generell nur lächeln.

By the way ... die DKW Mungas waren doch auch noch Urzeiten im Fuhrpark der Bundeswehr - evtl. heute auch noch?
 
Nö. Alle weg.


Iltisse dürften auch schon alle verscherbelt sein.
 
Stimmt.....

Ich hatte mal ein Universal-Motor-Gerät (71er 406), seit dieser Zeit kann ich über "Gelände"wagen generell nur lächeln....

Hatte auch einen 406, gleiches Baujahr: Mit 65 PS zwar nicht schnell, aber mit der Zwillingsbereifung kam man überall auch wieder raus (Sand, Schlamm, etc.). Und trotzdem konnte man im Winter driften :biggrin:.
Grüße
 
Ein Bekannter weint sehr seit dem Fuhrparkmanagment, er arbeitet als Schießplatzaufsicht, seit man Ihm seinen Wolf wegenommen hat und er japanische Gelädewagen fährt:smile:
Jetzt muss er mind. einmal die Woche irgendwo herausgezogen werden, er fährt sich immer wieder fest.
 
Da mag der FDP'ler zwar grundsätzlich nicht falsch liegen - aber solche Teile wie X & ML taugen nun mal nicht wirklich. Mangels dt. Alternative bleibt dann wohl nur der auswärtige Kauf - sofern die Teile wirklich gebraucht werden!

kann mich erinnern das der trabant kübel mit mehreren soldaten per hand aus dem schlamloch geborgen wurde, und viel kaputt gehen konnte auch nicht der hatte ja noch nich mal türen!-vielleicht sollte der für die buntewehr neu aufgelegt werden:cool:
 
Klar, die lachen sich tod.
 
:Banane22:vorallem werden die guggen weil der trabbi die verbuddelten minen nicht auslöst........
 
Da wäre ich mir nicht so sicher.


Im Gegenteil, ich bin mir sogar ziemlich sicher, daß er es tut.
 
Mal ganz abgesehen davon: Minen verlegen war gestern.

Der Taliban von Welt gibt sich mit sowas doch nicht mehr ab.
 
Sympathische Meldung. Warum echauffieren sie die Medien nur darüber. Einen Orden müsste man den in die Kriminalität Gedrängten verleihen!

Wo ist denn dabei der Schaden für den Steuerzahler und den Staat?
 
na ja, die haben ja die 2500,- vom Staat kassiert (als Entschädigung für das Auto) und die Autos,

die Ihnen ja gar nicht mehr gehörten, trotzdem ein zweites Mal in Entwicklungsländer weiterverkauft...

so gesehen war das eigentlich nicht ganz das, was man allgemein als legal und üblich bezeichnet...:cool:


jedenfalls wiederum ein Armutszeugnis für diejenigen, die das Ganze ins Rollen gebracht haben....
 
na ja, die haben ja die 2500,- vom Staat kassiert (als Entschädigung für das Auto) und die Autos,

die Ihnen ja gar nicht mehr gehörten, trotzdem ein zweites Mal in Entwicklungsländer weiterverkauft...

so gesehen war das eigentlich nicht ganz das, was man allgemein als legal und üblich bezeichnet...:cool:


Nee - so wie ich das verstehe hat ja nicht der Altautobesitzer selbst (der die 2500 kassiert hat), sondern vermutlich der Schrottplatz ein paar Euro zusaetzlich verdient. Also Verwertungsnachweis ausgestellt und dann die Karre weiterverkauft...

jedenfalls wiederum ein Armutszeugnis für diejenigen, die das Ganze ins Rollen gebracht haben....

Keine Frage.... Zumal genau DAS vorher schon von diversen, legalen Schrotthaendlern als moegliches Scenario bechrieben wurde.
 
Trotzdem ist die Aufregung unverständlich.

Die betroffenen Verschrottungsunternehmen haben die Fahrzeuge nicht zerlegt, die Ersatzteile auf Lager gelegt und später weiterverkauft, sondern das komplette Fahrzeug - wahrscheinlich für kleines Geld - nach Afrika und in einige Ostländer verkauft.

Dann wäre es ja genauso illegal, das Fahrzeug in Teilen zu verkaufen und lediglich die Rohkarosse zu verschrotten.

So aber kann das Fahrzeug in anderen Ländern weitergefahren werden oder dort als Teileträger dienen. Ökologisch übrigens die bessere Variante als noch funktionierende Teile bzw. Autos wegzuschmeissen.

Mit den 2.500 Euro für den Verkäufer hat das nicht im geringsten etwas zu tun.

Mit 600.000 genutzten Prämien und damit verkauften Fahrzeugen hat der Staat doch sein Ziel erreicht, oder?

Mir erschließt sich das Problem irgendwie nicht.
 
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