Mobile & Autoscout - schon besichtigt! Kaufempfehlung!?

Ist doch bei anderen außerhalb der Autobranche auch nicht anders, muss nur groß genug sein der Laden oder jemanden haben, der ihn so ungeheuer wichtig findet, egal ob Bank, Fluglinie oder drittklassiger Fussballhaufen. Ich versteh's auch nicht.
 
Naja, wenn die Reparaturkosten stimmen, dann weiß ich nicht, ob ich den haben möchte und kann den derzeitigen Eigentümer schon verstehen.

Ja und sonst? Jetzt besser einen Koreaner kaufen? Dem Standort Deutschland geht es noch zu gut, da muss was gegen getan werden?
 
Je nu, das ist die Frage wie man ein Auto betreibt. Ich, der fast alles selber schraubt, sieht das ganz anders als Nachbar, der alle paar Jahre einen neuen Kauft oder gar die Leute, die Selbstständig sind und den Wagen leasen. Gerade da, wo ist der Schaden? Also für mich persönlich. Wir haben nach reichlich Ärger mit Fahrzeugen anderer Marken im letzten Jahr zwei junge gebrauchte VW in der Familie gekauft. Laufen. Außer Verschleißteilen und Adblue Nachtanken innerhalb eines Serviceintervalls ist noch nix gewesen. Und gerade der große wird nicht geschont.
Ich seh das recht entspannt. Interessiert mich alles nicht was da in der Presse an Hektik verbreitet wird. Die grünen Plaketten haben mich geärgert. Na gut, Kombi ersetzt, der "neue" braucht jetzt in der Stadt zwar doppelt so viel Liter, dafür aber eine grüne Plakette in der Scheibe. Und so verkehrt ist der Saab auch nicht :biggrin:, scheiß Rostlaube :cool:.

Und was heißt verprellt? Nur weil es hier in D keine Sammelklagen und daraus irrwitzige "Entschädigungen" gibt? Schlimmstenfalls gingen die Wagen doch zum Software-Update.
 
asdf Wie bescheuert sind die nur, die sich so einen Schwachsinn ausdenken?! Da gehört... :viking:

Also Leute... das ist doch ein super Marketing-Coup.

1.) Machen alle mögliche Medien Werbung für diese spezielle "Rabatt"-Aktion von VW. Für VW selbst kostenlos.
2.) Bringt mal mal mirnichtsdirnichts die gesamte Konkurrenz in Zugzwang mit ähnlichen Rabatten nachzuziehen um nicht zu viele Kunden an VW zu verlieren
3.) Steht man als Umweltsaubermann da, weil man ja die ganzen "Dreckschleudern" (nicht nur die eigenen) von Deutschlands Strassen räumt

Über stattliche Zuschüsse oder ähnliches braucht man da noch garnicht nachzudenken...
 
Ja. Und wo war für die Kunden das Problem bisher? Außer durch den Wertverlust, aber der wäre für die Diesel so oder so gekommen. Das wollte nur keiner wahr haben oder sehen. Obwohl es schon länger absehbar war. Fahren noch alle die Wagen. Und nicht nur die VW. Wird halt ein wenig nachgebessert.
 
Ja. Und wo war für die Kunden das Problem bisher? Außer durch den Wertverlust, aber der wäre für die Diesel so oder so gekommen. Das wollte nur keiner wahr haben oder sehen. Obwohl es schon länger absehbar war. Fahren noch alle die Wagen. Und nicht nur die VW. Wird halt ein wenig nachgebessert.

Kann nur von Freunden berichten, deren Polo auch vom "Problem-Dieselmotor" betroffen war/ist. Haben sich das Software-Update aufspielen lassen und seitdem läuft die Kiste nicht mehr rund und zieht tlw. erst ab 3000U/min.
Hab das einem anderen Forianer berichtet, der selbst bei VW gelernt hat und in der Branche tätig ist, und der meinte, dass dieses Phänomen bei vielen "geupdateten" VWs auftritt.
Meine Freunde wollten den Polo jetzt wegen Familienzuwachs und dem damit verbundenen "Bedarf" nach einem Kombi verkaufen, aber bekommen für die Kiste jetzt nicht mehr sonderlich viel und damit gerät die Finanzierung des neuen Kombis ins Schwanken.
Also ich sehe da auf jeden Fall Probleme für die Kunden!

Aber die Leute lernen nicht draus -> Die haben sich einen Skoda Octavia Kombi geordert als NEUwagen. Immerhin Benziner und statt 1,2 Diesel jetzt nen 1,4Benziner.

Aber die glauben an die Marke - da hat die Marketing-Abteilung bei VW über Jahre/Jahrzehnte hinweg echt gute Arbeit geleistet - und das ist vermutlich genauso wenig rational wie die Ammis und ihre Waffenaffinität.

zurück zum Feuerwehr-9-5er:
Hab den Anbieter angeschrieben und meine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass der Wagen weiterhin auf die Straße darf und nicht in die Presse kommen möge.
Hab ihm auch dazu geraten, die Fahrzeugbeschreibung zu erweitern. Auto kann man doch nicht in 4 Zeilen beschreiben *kopfschüttel*
 
Ich fahre als Selbstständiger einen Skoda Octavia Kombi.(neben den privaten Saabs :biggrin:)
Die Angebote, welche einen für diese Fahrzeuge offeriert werden sind halt sehr verlockend.
Skoda-Kfz werden in der Gewerbesparte ordentlich subventioniert, warum soll ich mir da einen Japaner, Koreaner
zulegen, welcher im Unterhalt wesentlich teurer ist und noch nicht mit Qualität/Fahhrverhalten der VW Gruppe mithalten kann:confused:
Bin vorher 3 Jahre einen Ford gefahren, war leider ein klassisches Montagsauto und der Service vom Händler war für'n Ar.....:redface:
Da fühle ich mich bei Skoda gut aufgehoben, der Service passt, Preisleistungs Verhältnis passt, Fahrzeug passt:top:
Ach ja, es ist ein 2l TDI 182PS DSG 4x4 und Volle Hütte, komfortabler kann man nicht Auto fahren(In dieser Klasse):smile:
 
zwei junge gebrauchte VW in der Familie gekauft. Laufen.
Sagt ja keiner, dass das schlechte Autos sind.
Interessiert mich alles nicht was da in der Presse an Hektik verbreitet wird.
Mich auch nicht. Aber schon, was da alles in der Presse landet. Es ist genauso ein Wahnsinn wie seinerzeit bei der Abwrackprämie, was da an Werten in Form gebrauchsfähiger Fahrzeuge nur des Umsatzes/Gewinns wegen verschrottet wird. Erzähl mir keiner, dass das was mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu tun hat! :mad:
und seitdem läuft die Kiste nicht mehr rund und zieht tlw. erst ab 3000U/min.
... und der meinte, dass dieses Phänomen bei vielen "geupdateten" VWs auftritt.
Hat ehrlich irgendjemand irgendwas anderes erwartet? Wie sollte das auch funktionieren?!? Dazu muss man doch kein Ingenieur oder Techniker sein, um zu verstehen, dass man das, was hinten rauskommt, nur reduzieren kann, wenn man vorne weniger reintut. Dass dann die Leistung, die man damit erzeugen kann, weniger wird, liegt doch auf der Hand - wie sehr man das dann in der Realität merkt, sei mal dahingestellt (wenn ich mir alle die ansehe, die ihr Gaspedal wohl noch nie mehr als 1/3 betätigt haben :hmpf:).
Wenn es anders und nur mit so ein bißchen Softwarespielerei einfach zu lösen wäre, hätte man es schon früher getan und die ganze Schummelei gar nicht nötig gehabt.
Ergo: wer nun ein sauber(er)es Auto haben will, muss eben auf ein paar PS verzichten. Dass das so nicht gesagt wird, passt in die aktuelle Volksverdummung und Unehrlichkeit.
 
https://www.autoscout24.de/angebote...4dad95c-2e6a-0f3c-e053-e250040afc7e?cldtidx=2

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Hab mit dem Verkäufer noch ein wenig geschrieben.
Die Annonce hat er jetzt deaktiviert, weil er die Kiste keinem Käufer antun will.
Hatte ja VIEL Geld drin versenkt und auf der BAB ging jetzt CE an und danach konnte er sich nur noch mit LKWs "Rennen" liefern :(

Bleibt zu hoffen, dass er den "Austausch"-VW gleich verkaufen will und gewinnbringend noch dazu. Vlt. hat er dann Geld für nen Saab mit Saab-Motor. Auf LPG lassen die sich durchaus wirtschaftlich fahren.
 
Vielleicht liegt das tatsächlich an der Farbe im Zusammenhang mit Chrombrille. Ziehmy kann da ja auch Liedchen von singen.

Das Grundkonzept, für einen erworbenen Wagen bei Inanspruchnehmen der Prämie den alten verwerten (statt weiterverwenden) lassen zu müssen, finde ich auch höchst unfein. Damit - erneut - funktionierende Werte und Substanz zu vernichten. Wissentlich und bewusst. Das ärgert mich immer wieder... und macht das vorgebrachte Ansinnen umso unglaubwürdiger. Irgendwann wird es ein Zusammenleben geben, in dem solche Lügen keine Vorteile mehr bringen, weil tatsächlich das Gesamte zählt - das Wir statt dem Ich. Irgendwann.
 
*offtopicON*
Vielleicht liegt das tatsächlich an der Farbe im Zusammenhang mit Chrombrille. Ziehmy kann da ja auch Liedchen von singen.

Das Grundkonzept, für einen erworbenen Wagen bei Inanspruchnehmen der Prämie den alten verwerten (statt weiterverwenden) lassen zu müssen, finde ich auch höchst unfein. Damit - erneut - funktionierende Werte und Substanz zu vernichten. Wissentlich und bewusst. Das ärgert mich immer wieder... und macht das vorgebrachte Ansinnen umso unglaubwürdiger. Irgendwann wird es ein Zusammenleben geben, in dem solche Lügen keine Vorteile mehr bringen, weil tatsächlich das Gesamte zählt - das Wir statt dem Ich. Irgendwann.

Solange ökologische Aspekte hinter ökonomischen anstehen müssen, wird es immer Grund zum Ärgern geben.
Leider driftet unsere Gesellschaft immer mehr in Richtung "Du willst es, du kriegst es" und ignoriert gleichzeitig, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht. Paradise Papers sind dabei nur ein winziger Aspekt.
Bleibt zu hoffe, dass eBikes immer mehr ein ernsthafte Konkurrenz auf der Kurzstrecke darstellen. Aber solang die teurer sind in Anschaffung und Unterhaltung als nen fahrbereiter 9000er o.ä. ...

Da kann nur jeder für sich entscheiden, welchen Beitrag er für die Umwelt, den Geldbeutel und die eigene Gesundheit beitragen möchte/kann. Bei geht mit dem Rad inzwischen schneller zur Arbeit, zumal dabei das Eiskratzen auch bald entfällt ;)

*offtopicOFF*
 
Der Größte Vorteil das Fahrrrad in der Stadt zu nutzen ist, dass man entspannter von A nach B kommt.
Man ist nicht den ganzen Stress der Autofahrer ausgesetzt:top:
Wenn ich nichts zu transportieren habe, nutze ich ausschließlich das Rad(oldschool ohne E):biggrin:
 
Das setzt allerdings voraus, entsprechende Radfahrer-Infrastruktur vorzufinden, ansonsten ist das Radfahren mitunter noch stressiger als das Autofahren.
 
Definitiv. Ich hab es damals nach zwei Unfällen, die zum Glück erstaunlich glimpflich ausgegangen sind, aufgegeben und bin dann wieder mit Auto oder Bus gefahren. Und mit Anzug und dicker Aktentasche wird es spätestens bei 10km, Hügeln und ggf. noch schlechten Wetter wenig witzig. Als Schüler hat mich das noch wenig interessiert, auf der Arbeit käme das nicht so gut. Mal davon abgesehen, dass die Entfernungen halbwegs geeignet sein müssen. Aber mit guten Radwegen macht es schon Spaß, zu Schulzeiten hatte ich einen von der Bundesstraße durch Graben und Grünstreifen getrennten Radweg, seinerzeit gerade frisch asphaltiert. Heute sieht der auch nicht mehr so attraktiv aus.
 
Richtig, die Entfernug sollte sich im Rahmen halten. Bis ins Büro sind es bei mir 7km.
Da ich seit meiner Kindheit Radsport betreibe, bin ich ziemlich Schmerzfrei in Sachen schlechter Wege.....:smile:
Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die falsche Kleidung:tongue:

Aber jetzt weiter mit Autos:top:
 
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