Maut - Vignette ab 2016

Mir ist das egal , wir haben hier ja nicht einmal eine Autobahn - Notstandsgebiet :hmpf:

Wenn es nach denen geht, zahlst Du trotzdem, und zwar für jedes angemeldete Auto. Wenn Du keine Autobahn benutzt - selber schuld! Wie mit den TV-Gebühren. Zahlt jeder Haushalt, egal ob die nicht mal ein Radio haben. Das wird dann als Solidarität der Gesellschaft etikettiert. Außerdem sehe ich noch lange nicht, dass wir das kostenneutral bekommen. Da wird Brüssel schon dafür sorgen und dann auch den Buhmann geben müssen.
 
oder das ganze gibt nur den Einstieg in eine Umstellung von Mineralöl Besteuerung auf eine Kilometer basierte. Und zwar auf allen Strassen. Damit bekommt man dann die elektrischen zu fassen.
 
Hmm wo ich wohne ist derzeit die nächste Autobahn auch gut 30 km entfernt - trotzdem haben wir auf zumindest 1 Auto eine Jahresvignette - weil sobald man nach Wien rein will, man um die Tangente nicht herum kommt.. Ab 2018 gibts dann die Online Maut - dann haben wir bei den Wechselkennzeichen auch kein Problem mehr 1 (Online)Jahresvignette - 1-3 KFZ...
Das bei euch in D - da hat sich ein Politiker im Wahlkampf in was hineingeredet, dass er nun wohl irgendwie umsetzen muß. Die Größe eines D.Trump hat der wohl nicht, der meint "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" :dontknow:.

Interessant ist z.B. die Vigenttenlösung in der Slowakei - da ist alles Vigenttenpflichtig bis auf die Stadtautobahn in Bratislava - da ist man froh, den Verkehr von den innerstädtischen Strassen auf die Autobahn zu bringen - ein sehr interessanter Ansatz.
 
Ideen hast Du vielleicht , bist schon Politiker jeworn :rolleyes: :biggrin:
Ich bezeichne mich da immer als Realist. Bin wohl schon zu lange auf der Welt um denen noch was zu glauben. Auch wenn ich Birne, den den Meister im Aussitzen, nicht sonderlich schätze, in einem hatte er recht, es zählt nur, was hinten raus kommt. Was die Politiker also so alles erzählen wenn der Tag lang ist, Märchen. Das einzig relevante sind Gesetze und Verordnungen. Na gut, Äußerungen, die die Herde unkontrolliert ans laufen bringen sind auch relevant, im Ergebnis.
 
Ich bezeichne mich da immer als Realist. Bin wohl schon zu lange auf der Welt um denen noch was zu glauben. Auch wenn ich Birne, den den Meister im Aussitzen, nicht sonderlich schätze, in einem hatte er recht, es zählt nur, was hinten raus kommt. Was die Politiker also so alles erzählen wenn der Tag lang ist, Märchen. Das einzig relevante sind Gesetze und Verordnungen. Na gut, Äußerungen, die die Herde unkontrolliert ans laufen bringen sind auch relevant, im Ergebnis.
Womit Du völlig Recht hast :smile:
 
Hatten wir den schon ? Die Lösung ab 2030...

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Ach, da war er doch schon mal... sorry, ist an mir vorbeigegangen, hatte extra noch die Suchfunktion bemüht... :redface:

Der Hut steht ihm gut.... der hätte auch im video gezeigt werden können :smile:
 
Warum muss ich in AT für zehn Tage Euro 8,80 oder so zahlen und in DE nur Euro 2,50? Ich dachte immer DE sei geografisch größer und hat mehr Straßenkilometer. Habe ich im Erdkundeunterricht nicht aufgepaßt. Dabei war das eines meiner Lieblingsfächer und ich hatte immer eine exzellente Note. Wohl zu Unrecht, wie ich jetzt feststellen muss. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
 
Nicht nur in A. Auch in der Slowakei, Tschechien oder Ungarn bezahlt man mehr als das dreifache. Was soll das?

Gerade die Kurzzeitvignetten sind doch die, die der nicht-deutsche PKW-Fahrer kauft. Also sollte man doch (wenn man eine Maut einführt die hauptsächlich Ausländer finanzieren sollen) gerade diese Kurzzeitvignetten teuer machen. 10 Eur = 10 Tage und dann für längere Zeiten stark rabattieren (25 Eur = 1 Monat; 80 Eur = 12 Monate)
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann nicht einfach Fläche und Straßennetz vergleichen. In Österreich und der Schweiz kostet der km Straße im Schnitt auf Grund der Topografie deutlich mehr als in Deutschland oder gar den Niederlanden. Hochgebirge bedingen viel mehr Brücken und Tunnels als im Extrembeispiel NL.

Dennoch ist das ganze System idiotisch, weil dank komplizierter Bürokratie am Ende kaum etwas für den Straßenbau übrig bleibt. Wieso nicht einfach eine Jahresvignette à la Schweiz und von mir aus auch noch solche über einen kürzeren Zeitraum für Touristen? Die Vignetten bekommen Inländer bei der Zulassungsstelle und Ausländer bei Automobilclubs und an der Grenze. Wenn der Jahrespreis mit etwa EUR 50,-- moderat ausfällt, beschwert sich kaum einer. Die Kurzzeitvignetten können durchaus dann preislich etwas höher sein, eben wie in Österreich oder auch glatt EUR 10,--. Statt nun groß zu tönen, dass der deutsche Bürger zu 100% über die Kfz-Steuer entlastet würde, was ja schon dann nicht geht, wenn die Jahresgebühr höher als die Steuer ist, hätte man völlig unabhängig und ohne politisches Geschwätz die Steuersätze reformieren und vereinfachen können.

Geld, das der Bürokratie zum Opfer fällt, könnte man genausogut verbrennen. Dem Bürger wird Kaufkraft entzogen, aber das Geld bringt der Wirtschaft fast nichts. Würde ich den Betrag für einen Restaurantbesuch nutzen, kurbelt das (in der Summe aller) die Wirtschaft an und sichert Arbeitsplätze. Hier sichert man eher die Arbeitsplätze (schon das Wort ist ein Witz) der Sesself...er.

Warum also kompliziert? Erstens wegen der Rechthaberei profilierungssüchtiger Politiker, wobei die CSU-Argumentation schon leicht populistische Züge hat, zum anderen, weil man auf die geplante Weise die Bürger überwachen und ausspionieren kann. Das wird zwar vehement zurückgewiesen, aber möglich ist es. Darüberhinaus zeigt das Dilemma der Telekomprobleme vor ein paar Tagen, dass solche Daten auch leicht bei Hackerangriffen in falsche Hände geraten können.
 
Bezeichnender Weise wurde bis jetzt noch nicht mitgeteilt wie hoch die jährliche Maut nun wirklich ist.
Die 2,5 Euronen für 10 Tage sind ein Witz.
Es wird abhängig vom Schadstoffausstoss. Na toll, das wird lustig. Aber es soll ja niemand mehr bezahlen, haben sie gesagt.
Das ganze wird eine gigantische ABM-Maßnahme und eine finanzielle Nullnummer. Bestenfalls.
Aber wichtig ist ja nur, das die Stammtischpartei ihren Willen hat.
Mit etwas Glück merkt die nächste Regierung was das für ein Schwachsinn ist und stoppt das noch.
Dazu würde Einsicht gebraucht. kann man das voraussetzen?????
 
Dass niemand mehr bezahlen soll ist ja schon vom Tisch. Diejenigen, die es sich leisten können ein neues Auto zu fahren zahlen ja in der Regel ja schon recht günstige Steuersätze. Und hier wird noch einmal ordentlich reduziert.
Diejenigen, die ein 5 oder 6 Jahre altes oder noch älteres Auto fahren werden wohl draufzahlen. Und auf die "Saab-Gemeinde" zurückzukommen: Nicht wenige haben einen Zweit- oder Dritt-Saab. Da muss dann der ganze Fuhrpark mit Vignette ausgerüstet werden.
 
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