900 CV in Hamburg gestohlen

Dieses Thema im Forum "SAAB gestohlen" wurde erstellt von hansetroll, 19 November 2017.

  1. RabeS
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    GPS ist kein Problem. Auch für diese Fahrzeuge. Kleines Gerät läßt sich mühelos im Auto "versteckt" verbauen. Mit aktiver Ortung kostet die monatliche Gebühr 9,90 Euro. Darin ist der Zugriff auf eine Onlineplattform (Karten, Fahrtenbuch, etc. ) enthalten. Der Preis für das Gerät bei Kauf bewegt sich zwischen 200 und 300 Euro.
    Das haben wir schon vor vielen Jahren auch so angeboten. (Bin nun nicht mehr in diesem Geschäft tätig).
  2. RabeS
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    und noch was vergessen (FYI): man kann einen elektronischen Alarmkreis um das Auto legen. Wenn es sich z.B. unberechtigt bewegt, wird eine SMS an einen definierten Empfänger gesendet.
  3. patapaya
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    patapaya

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    In guten Zeiten scheut sich mancher sicher vor den laufenden Kosten, da man eine Ortung in diesem Falle ja nich dauerhaft, sondern nur im Falle des Falles benötigt.
    Aber in bestimmten Kategorien (in denen sich meine Autos nicht bewegen) würde ich das ganz sicher nutzen.
  4. RabeS
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    Verstehe ich.
    Aber die Ortung kann man auch abschalten oder Zeitschalten, wenn man nicht gläsern sein will. :eek:
  5. Quantum
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    @ananga02 , schau mal hier:

    https://autoskope.de/ das Gerät ist schnell angeschlossen, im ersten Jahr kostenlos und später mit ca. 4€ doch angenehm günstig.
  6. thadi05
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    thadi05

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    Gegen Diebstahl, wie auf der Webseite beschrieben, sichert das System mit Sicherheit nicht.
    Das Wiederfinden mag einfacher sein, wenn ja wenn.
    Wie lange sendet wohl so eine kleine Box wenn die Autobatterie abgeklemmt wurde?
    Und wenn das Auto auf Bestellung wegsollte geht es im Container außer Land, Farraday läßt grüßen. Wenn es sich dann aus einem ehemaligen GUS-Staat zurückmeldet (Roaming vorausgesetzt) interessiert es die dortigen Behörden auch nicht unbedingt.
    Zum Glück für uns kam in den ganzen Reportagen kein einziger Saab vor.
  7. Saab-Frank
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    Saab-Frank

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    Frei nach Karl Valentin
    Zitat:
    Eine Versicherung ist etwas, was man eigentlich nie brauchen müssen möchte, aber doch einfach wollen muss, weil man sie immer brauchen tun könnte.
  8. RabeS
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    In den Ortungsgeräten sind (neben dem Stromanschluss direkt) i.d.R. Akkus wie bei den Handies verbaut. Häufig nimmt man auch einen Doppelpack. Die Akkuladung bzw. der Verbrauch hängt von den Einstellungen ab. Sind die Ortungsabfragen häufig, z.B. nach dem Auslösen eines Alarms, muss immer wieder die aktuelle GPS-Position abgefragt werden. Das kostet Strom. Sind die Abfragen nur in regelmäßige Abständen wie z.B. alle 30 Minuten oder sogar nur bei Bewegung hält der Akku länger aus. Unsere Erfahrungen liegen bei sechs bis acht Stunden bei häufigen Abfragen. Bei regelmäßigen zeitgesteuerten Abfragen nur z.B. 1x in der Stunden waren 24 Stunden und deutlich mehr drin.
  9. patapaya
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    Kürzlich habe ich in der Seitenscheibe einen Hinweis auf ein Ortungssystem gesehen und mich gefragt, ob es sinnvoll ist, darauf hinzuweisen.
    Ja, vielleicht hält es Gelegenheitsdiebe ab, die der zusätzliche Aufwand, das Ding zu suchen und zu deaktivieren, von vornherein abschreckt - nein, wenn ich davon ausgehe, dass Profis, die gezielt bestimmte höherwertige Autos (um ein solches handelte es sich da) stehlen, dann von vornherein wissen, dass sie danach suchen und es deaktivieren müssen; dass es auch da Mittel und Wege gibt, das zu tun, bin ich mir fast sicher... Denn schließlich geht es bei den Geräten ja nicht nur darum, einen Diebstahl (rechtzeitig) zu bemerken, sondern das Auto im Fall des Falles möglichst schnell auch wiederzufinden (und damit womöglich auch die Täter).

    @Saab-Frank:
    Ich hatte kürzlich an anderer Stelle ja auch (aus eigener Erfahrung) darauf hingewiesen, dass man eine Versicherung, wenn man sie denn grundsätzlich für sinnvoll erachtet, auch so früh wie möglich, nämlich mit dem Auftreten des Risikos, abschließen sollte.

    @RabeS:
    Mich würde ja nur der Fall interessieren, in dem das Auto gestohlen wurde - wie lange ist es dann noch möglich, seinen Standort zu orten (so lange das Gerät halt nicht entdeckt und deaktiviert worden ist)?
  10. Saab-Frank
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    Saab-Frank

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    Würde ich nicht machen.
    Ein Alarm Dummi halte ich für sinnvoller.
    Wenn der potentielle Dieb die Warnung sieht, schaltet er ja gleich so ein Ding ein-und gut ists.
  11. patapaya
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    patapaya

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    Wusste ich's doch, sowas meinte ich mit
    :mad:
    Also wenn, dann definitiv ohne Hinweis... :redface:
  12. RabeS
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    RabeS

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    zu patapaya:
    Sehe ich anders. Sicherlich sind bei den serienmäßig eingebauten Ortungsgeräten die Einbauplätze den einschlägigen "Profis für unerlaubtes Entfernen" bekannt und sie deaktivieren es, d.h. sie bauen es aus und werfen es weg. Aber das dauert auch ein paar Minuten oder länger, wenn es z.B. hinter dem Radio tief im Armaturenbrett eingebaut ist.
    Bei nicht serienmäßig eingebauten Geräten - sind ja nicht größer als eine Streichholzschachtel, wenn ein verbauter Akkupack dabei ist oder noch kleiner, wenn kein Akkupack verbaut ist - gibt es viele versteckten Stellen in einem Fahrzeug. Das Suchen kostet viel Zeit!

    Zu Frage 2:
    Das hängt wie oben bereits geschrieben von den Einstellungen ab. Man kann auch einen "Schlafmodus" einstellen, z.B. das Gerät meldet sich nur 1x bis 2x pro Tag. Dann hält der Akku einige Tage länger. Ist es weiterhin an der Autobatterie gebunden, dann meldet es sich solange bis es physisch aus dem Fahrzeug entfernt wurde. Dann läßt sich ohne Bedenken auch eine höhere Meldefrequenz einstellen.

    Und/oder man stellt das aktive Gerät nach einem erkannten Diebstahl auf einen Meldemodus ein, der z.B. nur 1x am Tag sich meldet und dann auch nur, wenn das Fahrzeug bewegt wird. Die Bandbreite der Optionen ist groß. Alle Einstellungen werden über eine Internetplattform gesteuert (per SMS). Aber es gibt auch Stellplätze, da nutzt ein Gerät nichts, weil es keine Verbindung zu den Satelliten findet, z.B. in einer Tiefgarage mit viel Stahlbeton. Da läßt sich meist nur der "letzte" Standort "davor" fest stellen. Dann muss man, salopp formuliert, "vermuten". Da gibt es gewisse Möglichkeiten. Das ist wie, wenn ich mit dem Auto durch einen Tunnel in den Alpen fahre.

    Anwendungsfall:
    Auto steht zu Hause als Standardparkplatz in der Garage. Man legt einen elektronischen Alarmkreis um die Garage. Immer wenn das Auto aus der Garage bewegt wird und auf die Straße fährt, wird ein Alarm ausgelöst, z.B. SMS auf das eigene Handy. Sitze ich selbst im Auto ignoriere ich den Alarm, wird es unberechtigt entfernt, kann ich handeln und per Plattform den Weg verfolgen und Maßnahmen einleiten. Auch hier ist eine Bandbreite in den Einstellungen für solche Fälle gegeben.

    ... und wenn mein Fahrzeug geortet wird, weiß man auch immer, wie schnell man fährt (!!!). Bei Testfahrten durch Süddeutschland führten mich meine Kollegen genüßlich vor! (Ist verjährt).
    Zuletzt bearbeitet: 14 Januar 2018
    peacer sagt Danke.
  13. hb-ex
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    genau das ist der Schwachpunkt (und aus dem Container wird er auch nicht mehr senden, oder?)

    edit: typo
    Zuletzt bearbeitet: 14 Januar 2018
  14. René
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    René Müggelheimer SAABoteur

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    Senden wird er schon. :tongue: Aber das kann außerhalb halt niemand empfangen. :mad: Faraday läßt grüßen. :eek:
  15. RabeS
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    RabeS

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    Container senden: Nein, so pauschal ist das "Nein" nicht richtig. Es gibt verschiedene Containertypen und unterschiedliche Stärken der Wände. Am Stabilsten am Container ist immer der Rahmen. Bei einigen Typen dringt das Signal durch die Wände. Einfach mal bei Gelegenheit mit einem Handy in einen Container gehen und selbst probieren. Aber dabei auch die Türe schliessen. Wenn kein Empfangssignal, dann ist die Containerwand zu stark.