Smartphones - wirklich smart ?

Dieses Thema im Forum "Saab Stammtisch" wurde erstellt von Tina, 17 Dezember 2011.

  1. MartinSaab
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    MartinSaab

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    Genau.
    Meine Mama hat zu ihrem 85. per E-Mail eingeladen. Stolz wie Oskar...
  2. René
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    René Müggelheimer SAABoteur Mitarbeiter

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    Diese eierlegenden Wollmilchsäue sind für mich überflüssiger als jeder Kropf.
    Mal 'nen eMail holen oder eine website ansehen, das kann, wie auch das Navigieren, selbst schon mein unsmartes E71. Aber da haben ich eben auch noch eine (fast) vollständige QWERTZ-Tastatur, für den Fall, dass ich doch mal eine SMS oder sogar Mail schreiben muss. Ist natürlich auch alles eingerichtet und funktioniert prinzpiell (soviel zum 'Hirntraining' und 'zum Untertan machen'). Ist aber alles kalter Kaffee.
    An Mails sind oft Anhänge oder man muss zumindest ein paar ordentliche Sätze als Antwort schreiben. Beides ist auf so einem Spielzeug meines Erachtens nur überaus eingeschränkt handhabbar. Und darüber, wieviel länger man braucht, um aus komplexeren Seiten die gewünschten Infos zu ziehen, müssen wir wohl gar nicht reden. Und dass es recht unpraktisch ist, das Ding immer erst aus der Innentasche, oder wo auch immer es steckt, zu kramen und als Navi an die Frontscheibe zu pappen, dürfte sich auch schnell erschließen. Also, was soll der ganze Unfug?
    Als Navis gab es schon vor deutlich über 10 Jahren ordentliche Festeinbauten, welche einen 'richtig herum' aus jeden Parkhaus kommen lassen, was der ganze mobile Kram rein prinzipbedingt niemals können wird.
    Und während ich Auto fahren, kann, will und darf ich ohnehin keine Mails oder sonstwas lesen, oder websites ansehen. Abdererorts kolt man schnell den Lappi aus der Tasche, und sei es so ein mini-11"-Teil, welches in jeder Aktentasche bequemst Platz findet und neben einem ertäglichen Schreiben auch noch eine fast brauchbare Auflösung bietet. Warum wohl werden die Arbeitsplatzbildschirme immer größer? Klar, weil man gleichzeitig mehr im Blick haben muss. Und dann dieser Mini-Streichhlzschachtel-Bildschirm-Müll?! Nee Leute, wirklich nicht!

    Nicht alles, was 'neu' ist, macht auch wirklich Sinn. Vieles ist einfach eine Absatzidee, welche dank Herdentriebes allzuoft auch funktioniert.
    Ich bin wahrlich technisch nicht unbedingt dem Alten verbunden. Habe mich mit NT 3.51 gequält, als die Masse noch dem 16bitigen W95 frönte. Auf enem der ersten 64er Läppis mußte bei mir ein XP 64bit seinen Dienst tun. Und natürlich mußte auch ich damals mit dem 7110 (Hallo Josef! Die Klappe ist doch praktisch, nicht wahr. Hat heute meine Mutter, weil die mit den übl. Tastensperren nicht klar kommt) probieren, was das WAB da so bietet.

    Aber man muss Geräte einfach dafür nehemn, wofür die vorrangig gedacht sind. Ein Rennwagen hat nun mal keinen riessigen Kofferraum. Und ein 40t ist weniger wendig als ein Moppi. Ist nun mal so. Deshalb verwendet man jenes hierfür und anderes dafür. Warum nun ausgerechnet ein Handy noch Navi und Laptop ersetzen können soll, erschließt sich mir nicht einmal ansatzweise.
  3. bergsaab
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    bergsaab Bergvogt

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    nach dem leider siemens keine funktelefone mehr baut und auch keine pocket-pc (ic-35) musste ich mich umorientieren,...der palm treo, ok! durchdacht..gibt es auch nimmer- htc tuch pro mit windows mobile hm...naja mansches ging sehr gut,...manches überhaupt nicht! beladen mit den vorurteilen gegen den apfel hab ich mich mit den gängigen alternativen (samsung, htc, nokia, schwarzbeere) befasst..............um mich dann für den apfel zu entscheiden- und ich bin seit dem davon überzeugt, es macht das was ich will, es gibt updates auch für älterer geräte, appstore und itunes erschweren die abzocke,....mobiles navi; taschenlampe; fotoapperat; taschenrechner, terminplaner; mp3 player; videokamera, wasserwaage; kompass; spielekonsole; zeitung; fernseher, radio; gps-gerät; uhr; und und und kann man zu hause lassen. also meine tasche ist dem i-alles wesentlich leichter geworden!

    ...wenn sie sich nur nicht immer gleich gegenseitig verklagen würden

    ...es kann.

    ..meine mutter nutzt ihr mobil auch öfters als meine frau...........ist also keine generationenproblem.

    @tina: ne umstellung vom telefon zum smartfone ist es schon und das ladekabel sollte immer dabei sein!

    achja zum daten mitnehmen muß ich zusätzlich eine usb-stick dabeihaben,...den usb-stick app muß ich erst noch ergründen!
  4. Transalpler
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    Transalpler

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    Hmm also taskmanager und -killer bei Android - kann gut gehen, wenn man ziemlich genau weiß, wie und was man konfiguriert - dem unbedarften Neuling rate ich hiervon eher ab.
    Auf SD installierne geht ab Android 2.2 out of the Box.
    Alles wird immer komplizierter:
    - Früher konnten die Geräte weniger - einen Radio konnte man anschalten, den Frequenzbereich wählen, eine Frequenz einstellen, und die Lautstärke ändern.. Heute kann ein Webradio noch sich ins WLAN verbinden (wofür man einiges an Daten eingeben muß, damit man im richtigen WLAN ist, und der Nachbar nicht unter dem eigenen Namen schindluder im WEB anstellen kann). Dann kann man noch wählen, ob man einige der vorgegebenen Webstreams nehmen will, oder eine eigene Playlist vom hauseigenen DLNA Server, der vielleicht nicht den gleichen Akzent spricht, und daher erst mal gepatched werden muß, damit das funktioniert - das ganze läuft dan wieder über XML Dateien, in die man sich auch erst mal einlesen muß. Wenn es dann nach einigen Näcten basteln funktioniert, dann ist das Toll. Und endlich erklingt Abba aus dem Webradio von der MP3 Sammlung am eigenen Mini NAS.

    -1960 hatte der Autoelektriker eine Prüflampe - Heute hat der Saab Mechatroniker ein Tech 2 - die Bedienung desselben ist wohl etwas aufwändger als die Prüflampe - liegt wohl darin begründet, das die egebnisse auch mehr als "Geht oder geht nicht" liefert.

    Zurück zum Thema:
    Jedes neue Gerät liefert mitunter neue Möglichkeiten, welche sich einem auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort erschließen. Smartphones bieten hier eine Vielzahl von Möglichkeiten, die den Umsteiger von einem "telefonieren und SMS schreiben" Mobiltelefon zunächst verwirren/überfordern/neue Denke erfodern. Gin mir Ähnlich, als ich vom E71 zu meinem Defy umgestiegen bin - Beim ersteren wußte ich blind, wie ich was machen kann - Bei Android gabs vorerst mal die ???. Und ja ein E71 ist wohl durchaus auch schon ein Smartphone. Zuletzt muß ich auch noch iPhone User betreuen, ohne je mit dem Teil was am Hut zu haben - macht echt keinen Spaß.

    Was ich sagen will: Unsere Wekzeuge werden immer leistungsfähiger - haben immer mehr funktionen - ergo wird die Bedienung auch komplexer - das System, dass an unseren Gedanken erkennt, was wir wollen ist gottlob noch nicht erfunden - das könnte dann auch ein dressierter Affe bedienen, indem er den großen einzigen knpf drückt, und das "Werkzeug" das tut, was gerade notwendig und sinnvoll ist.

    Anwendungsbeispiele für ein Smartphone: Navigation mit aktuellen Verkehrsdaten - verknüpft mit den Hinweisen, wenn man gerade zu schnell ist - das schafft das Teil wunderbar - sogar in Baustellenbereichen entlang der Autobahn - sicher braucht man das nicht, wenn man sich überall auskennt, und den Schilderwald sofort durchschaut. Endlich ein gerät, dass alle Termine auf einem Kalender anzeigt - früher schleppte man eine Filofax mit sich herum - wehe, wenn der mal irgendwo verloren ging - heute kauft man sich ein neues Gerät, und synchronisiert sich alle Termine und Kontakte neu drauf - das verlorene Gerät kann man orten, udn aus der Ferne löschen (dafür gibt es sogar Plan B, wenn man nicht schon vorher an sowas gedacht hatte). Wenn man mal längere Zeit unterwegs ist, mal kurz daheim nach dem Rechten sehen (Status Alarmanlage abfragen, Zustand der Heizung angezeigt bekommen, ...) - OK - dafür braucht es ein wenig an Haustechnik. Mal auf die Schnelle einem Freund an seinem PC helfen - Teamviewer machts möglich - OK ist nicht sehr komfortabel, aber es geht. Mit den Verwandten im Ausland für wenige Cent telefonieren - SIP Client und entsprechender Account vorausgesetzt.
    Alles sicher keine Anwendungen für jemanden, der nicht Freude am erarbeiten von neuem Wissen hat, und der einach nur telefonieren und SMSen will, der sollte sich auch kein SmartPhone kaufen. Akkulaufzeiten von 1 Woche und mehr kann man sich mit Smartphones abschminken - da sind 2-3 Tage schon gute Werte - aber vielleicht gibt es ja irgendwann wesentlich leistungsstärkere Akkus...
  5. targa
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    targa Hoover

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    @Rene: Ein E71 ist auch ein Smartphone ?!
    @Transalpler: 2.2 und Apps auf SD... Im Prinzip ja, aber nicht jeder Hersteller gibt das frei.
  6. René
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    René Müggelheimer SAABoteur Mitarbeiter

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    NaJa, den Smartfon-Jüngern ist es nicht smart genug. Dafür ist es mir genug Telefon. Und den 'smarten' Kram muss ich ja nicht nutzen. Dafür ist, falls Frauchen mich mal wider zu einer SMS nötigt (Ich hasse das! Wenn obereilig anrufen, sonst Mail.), QWERTZ schon geil.
  7. Tina
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    Tina echt kölnisch Wasser

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    Kontrollwahn würde ich es nicht nennen. Aber es erschliesst sich mir nicht, warum irgendwelche Programme im Hintergrund laufen, die ich nicht brauche. Und die den Akku leersaugen.

    Mein Smartgerät ( Galaxy S+ ) hat Android 2.3.3, Programme lassen sich dennoch nicht einfach schliessen. Zumindest kann ichs nicht. Deshalb die Apps. Aber vielleicht hat hier ein Experte einen guten Vorschlag.

    Ich glaube, Josef hat recht mit der Meinung, dass unausgegorene Systeme auf den Kunden losgelassen werden. Allein die Tatsache, dass Android 5 schon Schatten wirft, zeigt das nötige Verbesserungspotential der bisherigen Versionen.

    Oder sehe ich das falsch ?
  8. acron
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    acron Forurist

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    Nöh !!! ;-)) ( Ist bei allen Computerentwicklungen so - der Kunde macht die Endkontrolle )
  9. acron
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    acron Forurist

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    und ich freue mich, wenn meine Schwiegereltern ( ein klein wenig jünger ) noch schöne Briefe schreiben,
    Einladungen mit selbst gemachten ( vom Photo bis zur Karte ) Karten versenden, das sind jeweils
    sehr persönliche Unikate!
  10. josef_reich
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    josef_reich Ranicki

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    Wenn's ja schon so fortschrittlich wäre...

    Der Kunde gibt statt dessen den Vor-Alpha-Tester - und das ganz ohne Vergütung.
    Statt dessen wird er dazu verführt, durch vorgeblichen Fortschritt, immer wieder eine Schweinekohle für den immer neuesten Rotz zu zahlen.

    Und wenn der unausgekochte Raffel dem Anbieter dieses Gerümpels nicht den gewünschten Profit einspielt, dann verschwindet das Gedöns nach kürzester Zeit wieder ganz sang- und klanglos aus den Regalen. Der Käufer ist dann wieder mal, wie immer, der Gearschte und sitzt auf teuer erstandenem Elektronikmüll, der entweder mal wieder nicht zur darauffolgenden "Innovation" kompatibel ist, oder irgend ein Witzkeks *schon-wider-mal* eine neue Eierlegende-Wollmilchsau-Lösung als neuestes "Must-Have" geschaffen hat, deren Verweildauer als etablierte "Norm" noch die Lebensdauer des daranhängenden Akkus unterschreitet.

    Erstaunlich dabei ist übrigens, daß die *wirklich* guten technischen Lösungen auffallend häufig künstlich, durch Fremdeingriff in das Marktgeschehen von selbigem verdrängt werden - um sie dann unmittelbar folgend wieder durch irgendeinen unausgereiften Mumpitz zu ersetzen. Ein Schelm, der böses dabei denkt...
  11. René
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    René Müggelheimer SAABoteur Mitarbeiter

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    Wir nennen das immer Bananen-Software - sie reift beim Kunden :smile:
  12. saabnost
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    saabnost

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    Experte ist natürlich ein dehnbarer Begriff, aber ich weiss, dass es eine bewuste Entscheidung ist, sowohl von den Android- als auch App-Entwicklern, dass Anwendungen nicht explizit geschlossen werden können.
    Ein nicht-aktiver Android-Prozess ist nicht vergleichbar mit einem Windows-Hintergrundprozess, er benötigt keine CPU-Zyklen, nur Speicher.
    Ist der zu knapp, kann Android die Prozesse auch schliessen.

    Wie, den Ursaab will doch auch keiner mehr ;)

    Ja ;)

    PS: Kein Smartphone-Nutzer
  13. jo.gi
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    jo.gi

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    Ablehnen ist vielleicht nicht ganz der richtige Begriff.

    Ich gehöre (fast) der angesprochenen Berufsgruppe an, nicht für Motoren sondern für Karosserien und mache dies auch gerne
    Trotzdem habe ich bei modernen Fahrzeugen seeeehr selten ein „Haben/ Fahren wollen“-Gefühl. Egal, ob ich damit zu tun hatte oder nicht.

    Genauso sieht es bei den elektronischen Geräten aus. Ich staune schon häufig darüber was die neuen Dinger können, oft sind es aber Lösungen für Probleme die ich nicht habe. Mobiltelephon, Navi, Kamera, Taschenlampe oder Computer nutze ich mittlerweile auch ganz selbstverständlich. Aber immer nur ein Gerät für den jeweiligen Zweck. Wenn eins den Geist aufgibt wird es ersetzt, aber eben nur dieses Eine.

    Und wenn ich das Gefühl hätte meinen Geist trainieren zu müssen macht sogar Kreuzworträtsel lösen mehr Spaß als sich durch irgendwelche elektronischen Menüs zu kämpfen.
  14. René
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    René Müggelheimer SAABoteur Mitarbeiter

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    Ja, erinnert mich alles irgendwie an den X6: Die perfekte Lösung für ein nicht existierendes Problem. Oder anders ausgedrückt: Viel Geld für wenig Nutzwert.
    Exakt!
    Aus einem ähnlichen Grund mag ich zwar auch die ganzen Helferlein im 9k, möchte sie aber ganz bewußt keinesfalls per Bus vernetzt haben.
  15. targa
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    targa Hoover

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    aber nicht bei Nokia, die Tasten sind naemlich so flach, dass man sie garnicht richtig druecken kann, das ist bei RIM besser geloest
    es hat vielleicht android 2.3 aber kein generisches, sondern das von Samsung modifizierte, das generische erlaubt das naemlich.
    nur von den Smartphoneherstellern!
  16. racinggreen
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    racinggreen

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    Ich nutze ein Smartphone seit etwa zwei Jahren.

    Was ich merke: Es macht mich abhängig, weil wirklich alle Kommunikationsschnittstellen dort zusammen laufen.
    Xing, Facebook, alle Emails und SMS, Nachrichten, GPS und last not least die günstigsten Angebote bei Geizhals.
    Auf Ebay muss man auch nicht verzichten und die Weihnachtsgeschenke über Amazon sind auch leicht bestellbar.

    Tja, und fotografieren ist auch schon ein alter Hut.

    Ich verzichte jetzt öfter auf den Laptop, wenn ich geschäftlich unterwegs bin. Ach ja -unterwegs. Da laufen meine Lieblingsmusikstücke über die iPod Schnittstelle meines Autos.

    Wie habe ich es bloss jahrelang ohne dieses kleine Gerät ausgehalten? Wie blind muss durch die Weltgeschichte getappt sein?

    Hilfe und Verdruss gleichzeitig, wenn ich dieses kleine technische Wunder ansehe.

    Ach ja, wo ist denn bloß mein Ladegerät?
  17. klaus
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    klaus

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    Was ist das denn...?
  18. saabnost
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    saabnost

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    "geizhals"-Preisvergleich unter http://geizhals.at/deutschland/
    Produkt eingeben und alle Anbieter (nach Preis sortiert) auflisten lassen


    Eine Anwendung kann sich durchaus selber beenden, beziehungsweise einfach dem Nutzer einen Knopf dafür anbieten, allerdings ist es, da ja theoretisch die Speicher/Prozessverwaltung der Smartphones so gut ist, überflüssig.

    Wenn die Smartphonehersteller meinen, alle Anwender mit irgendwelchen Anwendungen beglücken zu müssen, die keiner will, muss man natürlich einen Taskkiller verwenden.
    Besser ist noch das wechseln des Produzenten.
  19. tempelkim
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    tempelkim Trottel vom Dienst Mitarbeiter

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    ...und wenn man 'SAAB 900 turbo' eingibt, erhält man 1059 Treffer beginnend mit 27,17€ :biggrin:
  20. targa
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    targa Hoover

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    Die Apps bieten dem OS eine Schnittstelle, Android sieht vor Apps durch laengeres Druecken von "Back" zu beenden.