Die dümmsten Erfindungen der Autoindustrie

Die Euro Abgasnormen sind so ähnlich, wie das MSC Siegel. Man muss es kaufen.

Die haben nichts mit den Abgasen zu tun. Am 9k sieht man das daran, dass bei identischem Motor und Motorsteuerung ab einem best. MY Euro2 gilt, davor nicht. Und das nur, weil Saab für die älteren MY das Gutachten hat machen lassen. Absoluter Quark, wenn alle Teile identisch sind.

Und der Verbauch ist beim 9k auch mit den letzten MY eher gestiegen, als gefallen.

Euro Abgasnormen sind einfach nur eine große Lüge, was die Umweltbelastung angeht.

Komisch, dass die neuen Diesel Pkw Motoren mehr schädliche Abgase pro Km machen, als ein LKW Motor....:confused:, aber dennoch Euro 5/6 haben, angeblich also total Umweltfreundlich.

Komme gerade aus Norwegen zurück.
Nunja...stimmt, wird gefördert.
Unser Hausvermieter hatte einen Tesla Model S 100 D
Auf die Frage was der kostet, meinte er: umgerechnet knapp 70.000 €.
Bei uns in Deutschland geht der bei bissel was über 100.000€ los.
Auf die Frage warum der so "billig" sei, meinte er: er zahlt keine Mehrwertsteuer und keine Luxussteuer.
Auf Parkplätzen mit Bezahlung, braucht er nichts bezahlen.
Weiterhin kann er die Busspuren nutzen. Mautgebühren braucht er ebenfalls nicht bezahlt werden.
Auf Fähren innerhalb des Landes, braucht er keine PKW Gebühr bezahlen. Er zahlt nur die Anzahl der Personen.
"Tanken" ist ohnehin kostenlos.

.

Naja,

Äpfel und Birnen zu vergleichen hat noch nie viel gebracht.

1) bekommt man in Norwegen eine Prämie vom Staat, man sagte mir fast 50%, wenn man ein E-Auto kauft.
2) Haben die Wasserkraft ohne Ende
3) Deutschland hat keine Wasserkraft und 16 x mehr Bevölkerung.
4) In Deutschland haben wir 43 mio Autos. Multipliziere das mal mit 300 kg. Und dann hat man 12,9 mio Tonnen Batterieschrott, der ca alle 6 Jahre anfällt (wenn man Glück hat). Von der Materialbeschaffung mal ganz zu schweigen. Aber über solche Kleinigkeiten macht man sich keine Gedanken...


Wenn man dann über Wirkungsgrade redet, möchte ich die Rechnung eines E-Autos in Deutschland nicht betrachten. Da kann man froh sein, wenn am Ende 15% da stehen.

Aber die Diskussion ist ähnlich sinnlos wie über Religion, oder über Fußball. :tongue:
 
Dumme Frage: auto-lebenslanges (ist das so?) Laden eines Tesla an Superchargern quasi als Teil des Kaufpreises ist ja ganz nett, aber macht das dauernde Schnellladen die Batterie überhaupt mit? Womöglich kann man auch langsam laden an den Ladestationen, aber das will ja auch niemand, wenn die nicht gerade neben dem eigenen Haus oder Arbeitsplatz liegt.
 
Die Meßstellen sind natürlich falsch, ich habe weiter vorne auch scho etwas zum Neckartor geschrieben. Aber die Städte wollen das offensichtlich so, ich habe bis dato nicht gehört daß falsch plazierte Meßstellen umgesetzt worden sind.
China haut auch irrsinnige Summen in die EMobilität, die Frage ist halt wie lange diese Länder sich das leisten wollen und was dann passiert. Der Strompreis bei uns ist jedenfalls auf einem 6Jahreshoch, billiger wird das nicht werden. EAutos können rekuperieren, sonst sehe ich den Vorteil nicht. CNG finde ich besser - haben wir jetzt auch so umgesetzt.
 
Äpfel und Birnen zu vergleichen hat noch nie viel gebracht.

1) bekommt man in Norwegen eine Prämie vom Staat, man sagte mir fast 50%, wenn man ein E-Auto kauft.
2) Haben die Wasserkraft ohne Ende
3) Deutschland hat keine Wasserkraft und 16 x mehr Bevölkerung.
4) In Deutschland haben wir 43 mio Autos. Multipliziere das mal mit 300 kg. Und dann hat man 12,9 mio Tonnen Batterieschrott, der ca alle 6 Jahre anfällt (wenn man Glück hat). Von der Materialbeschaffung mal ganz zu schweigen. Aber über solche Kleinigkeiten macht man sich keine Gedanken...

Deswegen schrieb ich ja:



Bei aller Euphorie für E Autos muss man aber bedenken: Norwegen ist nicht Deutschland!
Norwegen hat gerade mal 5 Millionen Einwohner.
Also in etwa so viel wie Hamburg und Berlin zusammen!
Dazu ist das Land doppelt so lang wie Deutschland. Die haben Wasser und Berge ohne Ende und können dementsprechend auch die Kraftwerke dazu bauen.
Ergo: Strom ohne Ende!
Das alles gibt es in Deutschland nicht.
Jedes Wasserkraftwerk macht hier die Fisch Fauna absolut kaputt!



Dabei beträgt der Anteil Wasserkraft an der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gerade mal lächerliche 5%.
Dafür zerstört man unsere Umwelt ! Den Aal hat man fast ausgerottet. Lachs und andere Fische können nicht mehr ihre Laichgebiete erreichen.
Für Deutschland kann daher eigentlich nur die logische Konsequenz sein, dass Autos zukünftig mit Gas oder mit Wasserstoff fahren.
Wind haben wir in den Bergen und auf dem Meer bis zum abwinken.
Von daher kann eine Wasserstoffproduktion niemals unrentabel sein.
Bei aller Euphorie für den Benziner: wir sollten uns nicht vom Russen oder irgendwelchen Scheichs abhängig machen, wenn es auch anders geht.
Und: auch Erdöl ist irgendwann mal alle. Warum sollten wir es verbrennen, wenn die Effizienz eines Benzinmotors gerade mal bei 25% liegt?!
Oder anders: Kauft euch eine Literflasche Whisky...und kippt 750 ml davon weg...
 
Eben,

daher bringt es nichts, das Norwegische Modell zu betrachten.

Ich halte nach wie vor das E-Auto für Deutschland als Totgeburt, aber von der Politik mit Gewalt durchgedrückt.

Wasserstoff...ja, das wäre eine Lösung...
 
Quellen? Na ja, ich sehe oft Diskussionen über das Thema. Das alles zu recherchieren, grenzt an eine Doktorarbeit.

Der größte Anteil am CO2-Aufkommen entsteht durch Sonneneinstrahlung auf die Weltmeere, Vulkanausbrüche usw.
Dazu kommt natürliche Verrottung von organischem Material. Ein Baum speichert CO2, gibt es aber bei Verrottung,
Verbrennung usw. wieder ab - also eine Nullnummer. Das gilt auch für fossile Brennstoffe, nur dass die sozusagen für
ein paar Millionen Jahre unterirdisch "weggeschlossen" waren und jetzt zusätzlich CO2 und anderes freigeben. Trotzdem
ist das mengenmäßig nicht besonders relevant.

Ein Professor emer. einer niederländischen Universität (er war nicht mehr abhängig von staatlichen Geldern und musste....
!

Sehr schön geschrieben.
Leider können wir nicht gegen die Politik und Wirtschaft im Einzelnen ankommen.

So, wie ich das sehe:

1. Die Konzerne betreiben Gehirnwäsche, in dem sie uns glauben lassen, dass wir die neuen Schnick-Schnack-Karren unbedingt brauchen.
2. Die Politik unterstützt die Wirtschaftskonzerne, um Steuergelder kassieren zu können (mehr vom Privatmann, als von Konzernen)
3. Der Großteil, der Konsumenten, lässt sich blenden, ist bequem und glaubt den Müll, welcher erzählt wird (nicht jeder ist schließlich Ingenieur)
4. Welche Belastung für Geldbeutel und Umwelt im Hintergrund existiert, um diese neuen "umweltfreundlichen Fahrzeuge" zu produzieren und auch irgendwann entsorgen zu können, wird natürlich verschwiegen.
5. Da aufgrund Automatisierung immer weniger "Man-Power" erforderlich ist, müssen neue Wege gefunden werden, um Beschäftigung des Volkes zu garantieren.
 
...
... Er stellte
die Zahl in den Raum, dass der gesamte Straßenverkehr der Welt mit etwa 3% am CO2-Gesamtaufkommen beteiligt sei.
Wenn man dann liest, was Kohlekraftwerke, Kreuzfahrtschiffe und Supertanker/Containerschiffe in die Luft pusten, so
ist es geradezu lächerlich zu glauben, mit Restriktionen gegen das Auto bzw. die Autofahrer könnte man die Klimaerwärmung
beeinflussen. Von Methan fange ich garnicht erst an.

Übrigens, vor einigen Jahren war Ozon das Lieblings"geschäft" der Politiker. Nachdem man sich auf CO2 eingeschossen
hat, spielt das offenbar keine Rolle mehr (???).
..
Eine solche Zahl ist Fakt (kleine einstellige % Zahl). Ob nun 2,3, 4 oder 5%. Fakt ist: Ein Tropfen auf dem heißen Stein, mit dem man uns das Leben schwer macht.

Und das schöne ist: Umstellung auf E-Auto würde daran rein garnichts ändern....
 
Sehr schön geschrieben.
Leider können wir nicht gegen die Politik und Wirtschaft im Einzelnen ankommen.

So, wie ich das sehe:

1. Die Konzerne betreiben Gehirnwäsche, in dem sie uns glauben lassen, dass wir die neuen Schnick-Schnack-Karren unbedingt brauchen.
2. Die Politik unterstützt die Wirtschaftskonzerne, um Steuergelder kassieren zu können (mehr vom Privatmann, als von Konzernen)
3. Der Großteil, der Konsumenten, lässt sich blenden, ist bequem und glaubt den Müll, welcher erzählt wird (nicht jeder ist schließlich Ingenieur)
4. Welche Belastung für Geldbeutel und Umwelt im Hintergrund existiert, um diese neuen "umweltfreundlichen Fahrzeuge" zu produzieren und auch irgendwann entsorgen zu können, wird natürlich verschwiegen.
5. Da aufgrund Automatisierung immer weniger "Man-Power" erforderlich ist, müssen neue Wege gefunden werden, um Beschäftigung des Volkes zu garantieren.

zum einen liegt es bei jedem, selber in der Politik aktiv zu werden. Zum anderen hat es jeder mit seiner Kaufentscheidung in der Hand etwas zu tun.
 
Zu den Verkäufen von E-Autos in Deutschland:

Ich habe gelesen, dass jede Menge E-Autos hier mit Tageszulassung in die Statistik eingehen und dann
nach Norwegen weiterverkauft werden. Zahlt denn der norwegische Staat auch eine Prämie für
importierte Tageszulassungen? Sonst wäre es ja kein Geschäft.
 
Könntest Du hierzu die Quelle nennen?

Wenn ich etwas lese, dann notiere ich mir doch keine Quelle. Ich kann mich an den Wortlaut erinnern, aber es ist
bestimmt schon einige Monate her (seit ich in Rente bin, interessiert mich die Zeit nicht mehr). Wahrscheinlich war es
im Newsletter "kfz-betrieb" (Vogel-Verlag Würzburg). Ich kann ja mal schauen, ob ich über die Suche weiter komme.
 
Könntest Du hierzu die Quelle nennen?

Das ist wieder eine typische Fehlinformation. Geförderte EAutos müßen auf den Empfänger der Förderung mindestens 6 Monate zugelassen sein, das ist abgesehen davon auch üblich, wenn man vom Hersteller einen gewerblichen Rabatt bekommt. Haben wir gerade durch, die Zulassungsstelle muß die Gewerbeart bescheinigen und der Händler verlangt eine Kopie der Zulassungsbescheinigung, sonst wird ein Teil des gewährten Rabatts zurückgenommen
 
Nun, ich habe mir das nicht ausgedacht. Ich meine mich erinnern zu können, dass
dies vom KBA kam. Ich versuche, den Artikel zu finden, ist aber nicht einfach, da ich
den Newsletter lese und dann lösche.
 
CNG finde ich besser - haben wir jetzt auch so umgesetzt.
Mal vom 'Bombencharakter' der CNG-Tanks abgesehen, erachte ich LPG als unter dem Strich weitaus sinnvoller, da es sich hierbei um bisher sonst immer noch - unkatalysiert! - abgefackelten "Abfall" handelt.
Insofern verursacht ein mit LPG betriebenes Kat-Fahrzeug unter dem Strich eher 'weniger als null' Abgase.
 
Habe ich auch drüber nachgedacht, aber CNG kann und wird in Zukunft biologisch hergestellt werden, so daß der Wagen mit 10 Rundballen Stroh 20000 km weit kommt. Bei unserer CNG-Tankstelle gibt es schon 16% Bioanteil. Und supersauber läuft, viel besser noch als LPG. LPG bleibt auch immer ans Öl gekoppelt. Wenn schon denn schon. Für eine Umrüstung geht natürlich nur LPG, wollten wir aber aus verschiedenen Gründen nicht. Wenn ein neues Fahrzeug beschafft wird, ist CNG die bessere Option. Detoniert sind bis jetzt keine CNG-Autos, ich denke daß das Risiko nicht besteht. Natrlich braucht es eine CNG-Tanke vor Ort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal vom 'Bombencharakter' der CNG-Tanks abgesehen, erachte ich LPG als unter dem Strich weitaus sinnvoller, da es sich hierbei um bisher sonst immer noch - unkatalysiert! - abgefackelten "Abfall" handelt.
Insofern verursacht ein mit LPG betriebenes Kat-Fahrzeug unter dem Strich eher 'weniger als null' Abgase.

:top:
Mir sind die Schadstoffklassen übrigens völlig suspekt. Warum hat ein neues Auto mit ca 8 l Verbrauch eine bessere Schadstoffklasse als unsere Autos? Da kommt genauso viel CO2 raus wie bei einem älteren Auto mit geregeltem Kat.
Mein Eindruck ist, dass man alles verschlimmbessert hat, immer aufwendigere Technik , auch bei Benzinern die so öft einspritzen, das sie klappern wie ein alter Diesel.
 
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